Lieber ein Schock in der Hand als…

Sie werden nicht glauben, welchen Traum ich heute hatte…

Ich lag in einem roten Zimmer. Rot! Mag ich ja gar nicht. Und wo das war, weiß ich auch nicht mehr. Egal! Der Herr Schock war da.
Rudolf Schock, werte Leser/-innen! Sie wissen schon, Operetten, Musikfilme in den 50er Jahren…

Von wegen “Ich hab’ sie ja nur auf die Schulter geküsst…”! So ein Schweinderl…

Himmel, ich hab ihm einen runtergeholt. Echt! Irgendwie hatte er einen ganz weichen Schwanz, naja, groß war er eigentlich auch. *zwinker* Das ist mir noch in Erinnerung geblieben. Ja, und dass er laut gestöhnt hat und ich seinen Saft – war einigermaßen viel! – in meiner Hand hatte. Das Zeug wollte gar nicht runtergehen. Rudolf Schock! Unglaublich!

Und irgendwie frag ich mich jetzt, ob ich grad zu wenig Sex habe…

5 Kommentare zu „Lieber ein Schock in der Hand als…“

  • fly-by-night sagt:

    der in deinem letzten satz ausgesprochene verdacht liegt irgendwie ausgesprochen auf der hand!
    fg

    [Antwort]

  • phallustus sagt:

    es wir schon werden…
    …mit oder ohne “schock” *lächle*
    lg + al
    phallustus

    [Antwort]

  • hirnharn sagt:

    lieber einen schock in der hand als einen rubin im mund.

    [Antwort]

  • phallustus sagt:

    hi,
    laß dich bitte nicht von irgend welchen ratschlägerInnen beeinflußen! es ist dein blog, dein text und es sind deine gedanken, überlegungen, kritiken und phantasien! und deine themen. und wenn dein thema sex ist, dann ist es eben sex. und wird so abgehandelt, wie du es im augenblick des textieren für gut befindest. und nicht so, wie es irgend ein geilspecht oder notgeiler mann gerade gerne hätte um noch besser wichsen und noch schneller abspritzen zu können.
    darum nicht schmollen, sondern weiter schreiben…
    viele, viel glück
    phallustus

    [Antwort]

  • sammlerin sagt:

    Liebe Fräulein Neelaa!
    Ich darf Sie doch so ansprechen? Sie zitieren hier Millöcker und verschweigen doch den Rest dieser etwas frivolen Zeilen!
    “Ach, ich hab’ sie ja nur
    Auf die Schulter geküsst
    Hier hab’ ich den Schlag gespürt
    Mit dem Fächer ins Gesicht. -
    Alle Himmelmillionendonnerwetter,
    heiliges Kanonenrohr.
    Mir ist manches schon passiert,
    Aber so etwas noch nicht!”
    Mein Urgroßmutter kannte Karli (sie schrieb aber immer Carli), wie sie ihn immer nur liebenvoll nannte, noch… sie war lange Zeit in ein Verhältnis mit ihm vertsrickt! Ihr Photoalbum ist noch voll mit Bilder von ihm und ihr. Und da Sie liebe Fräulein Neelaa diese Zeilen gerade ansprechen, diese hat er um 1882 für Sie, meine Urgroßmutter geschrieben. Sie war damals noch ein blutjunges Mädchen und dadurch auch noch bei bester “Gesundheit” und Lebensfreude. Und sie hatte wie wir aus ihrem Tagebuch wissen ein gewisse Vorliebe für eigenwille Praktiken, ich denke heute würde das ganze unter Sado-Masochismus fallen. Wenn Sie nun die Zeilen unter diesem Licht betrachten wird sich ihnen einiges offenbaren, besonders bei der Textpassage “Hier hab’ ich den Schlag gespürt”. Ja auch damals war den Frauen der besseren Gesellschaft manche ausgelassene Vorliebe nicht so fremd wie die meisten wohl meinen. Ich wollte Ihnen dieses nur erzählenen, da Sie ja wie mir scheint ein wenig von meiner Urgroßmutter haben.
    Nebenbei bemerkt hatte auch ich in meiner Jugend eine Vorliebe für Rudolf Schock, den ich sogar einmal persönlich kennenlernen durfe. Ein charmanter Mann, der sicher nichts von dem entstehen dieser Liedzeilen oder ihrer späteren sie betreffende träumerischen Gedanken ahnte.
    hochachtingsvoll Ihre
    sammlerin

    [Antwort]

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