Tittenfick

Wenn man Busenfick hört oder will, denkt man automatisch an D, E oder F. Hier aber das ABC des Tittenficks!

Gabrielle d'Estrées und eine ihrer Schwestern (anonym, um 1594)

Gabrielle d'Estrées und eine ihrer Schwestern (anonym, um 1594)

Ich hab Ihnen verschwiegen, dass Sie ein klein wenig beweglich dazu sein müssen. Ja, ich bin gemein, ich weiß. Aber mit etwas Übung wird das schon ;)

Ich find die 69er Position ja reichlich überschätzt. Wie soll ich mich entspannen und genießen, wenn ich ungelenk auf seinem Oberkörper hängen und dabei geil aussehen muss? Eier und/oder Schwanz im Mund. Die Muschi bewusst gierig auf sein Gesicht pressend. Da soll ich dann auch noch Aaahn und Ooohn? Geh bitte! Ich “schummel” mich da über falsche Lustbekenntnisse, indem ich mich (eh auch ihn) DARAN erfreu:

Er liegt also auf dem Rücken, ich umgekehrt auf ihm. Sein Mund auf meiner Fotze, der meine um seinen Schwanz. Oder so. (Ma, bitte, ich schreib das, weil man mich bereits getadelt hat. Weil manche nicht wissen, was “69″ bedeutet. Also Ruhe!) – Hartlutschen ist ein Muss. Frau muss sich ja in Stimmung bringen. Ein Weichei interessiert mich nicht! Ich wichse und lutsche gleichzeitig, die Zunge in steter Bewegung. Aber darüber hab ich doch eh schon mal berichtet? ;) Also weiter! Ich rutsche dann etwas nach unten, weg von seinem Gesicht. – In Kürze wird’s ihm egal sein, ob er meine Muschi schmeckt oder nicht. – Die rechte Wichshand verlässt nun den Schaft. Die linke streichelt weder Bauch noch Sack. Die werden beide gebraucht jetzt!

Ich blase eifrig weiter. Es soll ihm ja an nichts mangeln. Ein kurzer Ausrutscher, äh, -lutscher um seine Eier. Meine Arme lege ich an meine Körperseite. Ich leg sie richtiggehend an mich. Langsam press ich die Oberarme an meine Brüste. Und langsam kriegt auch er was mit davon. Denn ich rutsch mit meinem Tittenspalt direkt auf seinen Schwanz zu. Ich schließ ihn darin ein. Meine Arme pressen meine Titten zusammen, meine Titten wichsen, mein Mund lutscht seinen Sack, mein Bauch reibt an seinem, meine Fotze vor seinen Augen. – Alles klar? ;) Da gibt’s keine Ausreden, ob 80 B, 75 C oder sonst was!

Natürlich müssen Sie damit rechnen, dass er – ja nach Ladung – Ihnen ins Gesicht, auf den Hals oder sich selber auf die Vorhaut spritzt. Je nachdem wissen Sie dann eh, ob’s ihm getaugt hat… ;)

Ich finde ja, diese Spielerei ist reinste Vergeudung am Morgen. Da ist ER ja eh schon selig, wenn’s ein reines Gebläse gibt. Sparen Sie sich diese Variante für einen Abend auf, an dem er Ihren Rücken massiert hat. Oder Ihre Füße. Zumindest 30 Minuten lang. Muschi-Massage gilt nicht! ;)

Übrigens … dies hier gibt’s auch auf www.playground.de/neelaa

11 Kommentare zu „Tittenfick“

  • Jupiter sagt:

    Also das hab ich jetzt nicht verstanden. Ich glaub, ich brauch eine praktische Einführung dazu, sozusagen in natura…..

    [Antwort]

  • Eaglepowder sagt:

    Liest sich nach äußerst ambitioniertem Multi-Tasking! Quasi eine Choreographie. Könnte eventuell ein wenig bemüht wirken und zu Heiterkeit beim Beglückten führen. Eine Teilung der Arbeitsprozesse scheint mir angeraten. Aber wie Du schon in der zweiten Zeile schreibst: “…mit etwas Übung wird das schon”
    Good Luck

    [Antwort]

  • Jupiter sagt:

    Die beiden kleinen Figuten im Bild – auf die wird merkwürdiger Weise nicht eingegangen.

    [Antwort]

    Eaglepowder Antwort vom Januar 29th, 2010 20:31:

    @jupiter Es handelt sich beim Spiel der dargestellten Personen nicht um einen Tittenfick, sondern um den sogenannten Nippelfick! Mit A-Körbchen wirds nämlich wahrscheinlich ein wenig zach.

    [Antwort]

    Jupiter Antwort vom Januar 30th, 2010 18:36:

    @ Eaglepowder: Natürlich – das hab ich auch gesehen.
    Ich meinte auch nicht die beden Hauptpersonen, die wohl französische adelige Frauen sind, sondern die beiden kleinen Figuren, die rotgewandet sind, eine in Augenhöhr, die andere oberhalb der Köpfe zwischen den Vorhangteilen. Das scheint mir wie eine Darstellung der Gedanken der beiden Frauen zu sein.

    [Antwort]

    Jupiter Antwort vom Januar 30th, 2010 18:38:

    OHA – Neelaa hat ja (sehr brav, wie sie auch sein kann) eine Quelle versteckt angegeben: “Gabrielle d’Estrées und eine ihrer Schwestern (anonym, um 1594)”

    Jupiter Antwort vom Januar 30th, 2010 18:40:

    Artist Anonymous
    Title
    Deutsch: Porträt der Gabrielle d’Estrées und der Duchesse de Villars
    Français : Gabrielle d’Estrées (à droite) et sa sÅ“ur la duchesse de Villars (École française, vers 1594). Le geste de la duchesse de Villars signifie que Gabrielle d’Estrées est enceinte, ce que confirme la dame en train de coudre une layette en arrière-plan. Peinture visible au Musée du Louvre.
    Year 1594(1594)
    Technique
    Français : Peinture à l’huile sur bois
    Deutsch: Öl auf Holz
    Dimensions 96 × 125 cm (37.80 × 49.21 in)
    Current location
    Français : Musée du Louvre
    Paris
    Notes
    Deutsch: Doppelporträt
    Source
    Français : Artiste anonyme

    Jupiter Antwort vom Januar 30th, 2010 18:47:

    Auf der Site des Louvre sieht man es deutlich auch in Ausschnitten:
    Die Figuren im Hintergrund sind von einem “Bild im Bild” – eine offenbar aufgebahrte Tote (oder Schlafende?) oben, darunter eine ein Band Bestickende, also wie jemand, der einen Traum oder die Lebensgeschichte aufschreibt.

    Jupiter Antwort vom Januar 30th, 2010 18:57:

    Noch eine Interpretation, die ich nicht ganz teilen kann:

    Beschreibung:

    Das Bild zeigt einen geöffneten roten Vorhang, der den Blick auf zwei unbekleidete junge Damen in einer Badewanne freigibt. Über den Rand der Badewanne ist ein weißes Tuch geworfen. Die Frau auf der linken Seite greift mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand die Brustwarze der anderen, der rechte Arm ruht auf dem Rand der Badewanne. Die Frau auf der rechten Seite hält in den Fingerspitzen der linken Hand einen Ring, ihre andere Hand ruht ebenfalls auf dem Wannenrand. Hinter den beiden Frauen befindet sich ein weiterer roter Vorhang, der den Hintergrund teilweise verhüllt. Im sichtbaren Teil sitzt eine nähende Bedienstete. Außerdem zu sehen ist ein Tisch mit einem grünen Überwurf und dahinter ein Kamin mit einem fast niedergebrannten Feuer. Über dem Kamin hängt ein nur teilweise sichtbares Gemälde, es zeigt den Unterkörper eines Mannes, der nackt ist, bis auf eine die Genitalien verhüllende rote Decke.

    Deutungen:

    Der Griff an die Brustwarze von Gabrielle d’Estrées wird häufig als Hinweis auf eine Schwangerschaft gedeutet. Tatsächliche gebar sie im Juni 1594 César, einen Jungen, der als gemeinsames Kind von ihr und Heinrich IV ausgegeben wurde. Dieser Interpretation folgend näht die Bedienstete im Hintergrund Kinderbekleidung und das Porträt über dem Kamin könnte den Vater darstellen.

    Das Bild hat mehrere vermutliche Vorläuferfassungen und Variationen des Motivs mit den gleichen Personen und dem gleichen Zeitraum, die ebenfalls keinem bekannten Künstler eindeutig zugeordnet werden können. Eine andere Deutung ist die, dass das Bild als letztes dieser Bilderreihe (und erst nach 1599 gemalt) Bezug nimmt auf die wechselnden Mätressen von Heinrich IV (Griff der als Nachfolgerin vermuteten Geliebten [die jedoch nicht die Schwester sei] an die Brustspitze von d’Estrées) und die jeweils nicht eingehaltenen Heiratsversprechen von Heinrich IV (der nicht angesteckte Ring in der Hand von d’Estrées). Da der Mann auf dem Bild im Bild zwar der Kindsvater, jedoch nicht Heinrich IV sei, sei von ihm auch nur der Unterkörper abgebildet.[2]

    neelaa Antwort vom Januar 30th, 2010 00:35:

    diese vorgehensweise soll deine fantasie anregen, jupiter…

    [Antwort]

    Jupiter Antwort vom Januar 30th, 2010 18:09:

    Das tut sie auch!!!! Nur hat sie sich noch nicht in einem kunstvollen Text ergossen.
    Wie auch immer – mein Dank eilt Dir nach! Möge er Dich an geeigneter Stelle erwischen.

    [Antwort]

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